Kurz zusammengefasst: Noni-Saft wird auf Schwermetalle, Pestizidrückstände und Ethylenoxid geprüft, weil tropische Früchte Spuren aus Boden und Umgebungsluft aufnehmen können. Der wichtigste Parameter ist Blei. Entscheidend ist dabei nicht die Konzentration im Glas, sondern die Menge, die tatsächlich im Körper ankommt: Über die empfohlene Tagesmenge von 120 ml sind das rund 1,2 Mikrogramm Blei – etwa ein bis fünf Prozent dessen, was ein Erwachsener in Europa im Schnitt täglich über seine gesamte Nahrung aufnimmt. Warum Prozentangaben zum Grenzwert dabei wenig weiterhelfen, wie man einen Prüfbericht liest und was er nicht beantwortet, erklären wir hier Schritt für Schritt.
Inhaltsverzeichnis
- Warum wird Noni-Saft überhaupt auf Schadstoffe untersucht?
- Welche Werte werden bei Noni-Saft gemessen?
- Warum ist ausgerechnet Blei der wichtigste Parameter?
- Wie liest man einen Prüfbericht richtig?
- Welche Werte hat NUI NONI Original?
- Wie viel Blei nimmt man über Noni-Saft tatsächlich auf?
- Warum haben Säfte mit hohem Fruchtanteil höhere Messwerte?
- Wer führt die Analysen durch?
- Was ein Prüfbericht nicht sagt
- Häufige Fragen
Warum wird Noni-Saft überhaupt auf Schadstoffe untersucht?
Jede Pflanze nimmt über Wurzeln und Blätter auf, was in ihrer Umgebung vorhanden ist. Dazu gehören Nährstoffe – aber auch Spurenelemente aus Boden, Wasser und Luft. Bei Früchten aus verkehrsnahen oder industriell geprägten Regionen kann das messbar werden.
Die Noni-Frucht (Morinda citrifolia) wächst in Französisch-Polynesien häufig wild und ungepflegt, teils direkt an Straßenrändern. Genau deshalb ist die Herkunft der Früchte kein Marketing-Detail, sondern ein Qualitätsfaktor, den man messen kann und messen sollte.
In der EU gelten für Lebensmittel verbindliche Höchstgehalte für Kontaminanten. Sie stehen in der Verordnung (EU) 2023/915. Ein Lebensmittel, das darüber liegt, darf nicht verkauft werden. Die Einhaltung dieser Grenzwerte ist also kein Qualitätsversprechen, sondern gesetzliche Pflicht für jeden Anbieter.
Der eigentliche Unterschied liegt woanders: Wie oft wird geprüft, worauf wird geprüft, und legt ein Hersteller die Ergebnisse offen?
Welche Werte werden bei Noni-Saft gemessen?
Ein aussagekräftiges Prüfprogramm für Fruchtsäfte umfasst drei Gruppen:
Schwermetalle. Blei, Arsen, Cadmium und Quecksilber. Sie gelangen über Boden, Staub und Wasser in die Pflanze. Analysiert wird nach einem Königswasser-Aufschluss, der die Probe vollständig auflöst, damit auch gebundene Anteile erfasst werden.
Ethylenoxid und 2-Chlorethanol. Ethylenoxid ist ein Begasungsmittel, das in der EU seit Langem nicht mehr zur Lebensmittelbehandlung zugelassen ist. Nach den europaweiten Rückrufen zwischen 2020 und 2022 – vor allem bei Sesam und Nahrungsergänzungsmitteln – gehört dieser Parameter in jedes ernsthafte Prüfprogramm. 2-Chlorethanol ist sein Abbauprodukt.
Pestizidrückstände. Geprüft wird per QuEChERS-Screening, einem Multiverfahren, das mehrere Hundert Wirkstoffe gleichzeitig erfasst. Für Bio-Ware ist das die entscheidende Kontrolle, weil sie den Zertifizierungsstatus analytisch untermauert.
Warum ist ausgerechnet Blei der wichtigste Parameter?
Weil er bei Noni nachweislich der kritischste ist. Eine 2012 veröffentlichte Untersuchung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf analysierte Noni-Proben von 42 Standorten in Französisch-Polynesien sowie 16 kommerzielle Noni-Säfte vom europäischen Markt.
Das Ergebnis: Bei Arsen, Cadmium und Blei lagen die Werte im Median unter 2 % des EU-Höchstgehalts. Eine der 16 Handelsproben erreichte jedoch rund 170 % des Blei-Höchstgehalts und war damit nicht verkehrsfähig, zwei weitere lagen über 80 %. Die Ursache konnten die Autoren im Feld nachvollziehen: Bäume an stark befahrenen Straßen wiesen deutlich erhöhte Bleiwerte auf.
Quelle: Basar S., Westendorf J.: Mineral and Trace Element Concentrations in Morinda citrifolia L. (Noni) Leaf, Fruit and Fruit Juice. Food and Nutrition Sciences 2012; 3: 1176–1188. DOI: 10.4236/fns.2012.38155
Die Konsequenz für die Praxis ist eindeutig: Bei Noni gehört Blei in jede Eingangsspezifikation – nicht Arsen oder Cadmium zuerst. Genau darauf ist unser Prüfprogramm ausgerichtet.
Die Studie stellte den Noni-Proben zusätzlich Messwerte eines gemischten Obstkorbs aus Pakistan gegenüber; dort lagen die Bleigehalte deutlich höher. Ein solcher Einzelvergleich sagt allerdings mehr über die jeweilige Anbauregion aus als über die Fruchtart – auf europäisches Obst lässt er sich nicht übertragen.
Wie liest man einen Prüfbericht richtig?
Prüfberichte sind für Fachleute geschrieben. Vier Punkte helfen beim Einordnen:
„n. n.“ und „< BG“ bedeuten nicht null. „Nicht nachgewiesen“ heißt: unterhalb der Bestimmungsgrenze des Verfahrens. Jede Analysemethode hat eine Nachweisschwelle. Seriös ist deshalb die Angabe „unter 0,010 mg/kg“, nicht die Behauptung „frei von“.
Einheiten prüfen. Laborwerte für Flüssigkeiten stehen oft in mg/l, gesetzliche Höchstgehalte dagegen in mg/kg. Bei Fruchtsäften mit einer Dichte um 1,03 g/ml ist der Unterschied gering, aber er existiert.
Prozent vom Grenzwert sagt mehr als die nackte Zahl. „0,0096 mg/l Blei“ klingt für Laien beunruhigend. Die Einordnung „rund 32 % des strengsten anwendbaren EU-Höchstgehalts“ ist dieselbe Information – nur verständlich.
Auf den Akkreditierungsumfang achten. Ein Labor kann nach ISO/IEC 17025 akkreditiert sein, ohne dass jedes einzelne Verfahren im Akkreditierungsumfang liegt. Das steht in den Fußnoten des Berichts und ist relevant, wenn Ergebnisse gegenüber Behörden oder Handelspartnern verwendet werden.
Welche Werte hat NUI NONI Original?
Die aktuelle Untersuchung wurde von der Kalb Analytik GmbH in Feldkirch durchgeführt und im Juni 2026 freigegeben. Geprüft wurden Originalgebinde aus laufender Produktion. Den vollständigen Prüfbericht stellen wir als PDF zum Download bereit – Auszüge daraus geben wir bewusst nicht isoliert weiter, sondern immer im Zusammenhang mit dem gesamten Dokument.
| Parameter | Ergebnis | Anteil am EU-Höchstgehalt |
|---|---|---|
| Blei | 0,0096 mg/l | rund 32 % |
| Arsen (gesamt) | unter 0,010 mg/l | höchstens 50 % |
| Cadmium | unter 0,0020 mg/l | unauffällig |
| Quecksilber | unter 0,0010 mg/l | unauffällig |
| Ethylenoxid + 2-Chlorethanol | nicht nachgewiesen | – |
| Pestizide (Multiscreening) | nicht nachgewiesen | – |

📄 Vollständigen Prüfbericht herunterladen (PDF) – alle Parameter, Verfahren und Fußnoten im Original.
Wichtig zur Einordnung: Diese Ergebnisse gelten für die untersuchte Probe. Ein Prüfbericht erlaubt keinen Rückschluss von einer Einzelprobe auf die Gesamtheit aller Chargen – das schreibt das Labor ausdrücklich in den Bericht. Genau deshalb wird wiederholt geprüft, statt sich auf ein Ergebnis zu berufen. Die Schwermetall-Verfahren liegen zudem nicht im Akkreditierungsumfang des Labors, Ethylenoxid und Pestizide wurden von einem Fremdlabor analysiert; beides ist im Bericht als Fußnote ausgewiesen.
Zwei Anmerkungen zur Fairness dieser Tabelle: Beim Blei haben wir bewusst den strengsten Höchstgehalt angesetzt, der überhaupt in Frage kommt – den für Fruchtsäfte. Beim Arsen wurde Gesamt-Arsen gemessen, während der Grenzwert für anorganisches Arsen gilt; da das Gesamtergebnis bereits unter der Bestimmungsgrenze liegt, ist der anorganische Anteil zwangsläufig ebenfalls darunter.
Wie viel Blei nimmt man über Noni-Saft tatsächlich auf?
An dieser Stelle führen Prozentangaben in die Irre – auch unsere eigene. „32 % des Höchstgehalts“ beschreibt eine Konzentration: wie viel Blei in einem Liter steckt. Für den Körper zählt aber die Menge, die tatsächlich ankommt. Und die hängt davon ab, wie viel man trinkt.
Die empfohlene Tagesmenge sind zweimal 60 ml. Bei 0,0096 mg Blei pro Liter ergibt das:
rund 1,2 Mikrogramm Blei pro Tag.
Zum Vergleich: Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit beziffert die durchschnittliche Blei-Aufnahme Erwachsener in Europa über die gesamte Nahrung auf 0,36 bis 1,24 Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht und Tag. Für einen Menschen mit 70 kg sind das etwa 25 bis 87 Mikrogramm täglich.
Der Noni-Saft trägt dazu etwa ein bis fünf Prozent bei.
„Der Prozentwert vom Höchstgehalt sagt wenig aus, klingt für Laien aber nach viel. Entscheidend ist, wie viel man tatsächlich aufnimmt – und dafür zählt die verzehrte Menge. Bei den geringen Mengen, die man von einem Saft täglich trinkt, ist der Beitrag zur gesamten Blei-Aufnahme vernachlässigbar.“
Prof. Dr. Johannes Westendorf · Pharmakologe und Toxikologe, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf · wissenschaftlicher Beirat NUI
Das liegt weniger am Produkt als an der Portionsgröße. Höchstgehalte für Lebensmittel werden aus einem angenommenen Durchschnittsverzehr abgeleitet. Bei Lebensmitteln, von denen man täglich mehrere hundert Gramm isst – Brot, Getreide, Gemüse, Kartoffeln – schlägt schon eine niedrige Konzentration deutlich durch. Von einem Saft, den man in 60-ml-Portionen trinkt, kommt selbst bei höherer Konzentration wenig an.
Hinzu kommt, dass sich die Quellen je nach Metall unterscheiden. Blei nehmen wir überwiegend über pflanzliche Lebensmittel auf, Quecksilber dagegen fast ausschließlich über Fisch. Wer sich vegetarisch ernährt, hat deshalb ein anderes Aufnahmeprofil als jemand, der regelmäßig Fisch isst – dieselbe Zahl bedeutet für zwei Menschen nicht dasselbe.
Und ein Punkt, der zur Ehrlichkeit gehört: Für Blei hat die EFSA ihren früheren wöchentlichen Richtwert 2010 zurückgezogen, weil sich kein Schwellenwert bestimmen lässt, unterhalb dessen Wirkungen sicher auszuschließen wären. Die sinnvolle Frage lautet deshalb nicht „liegt es unter dem Grenzwert?“, sondern „wie viel trägt es zur gesamten Aufnahme bei?“. Bei 120 ml Saft am Tag: sehr wenig.
Quelle: EFSA Panel on Contaminants in the Food Chain: Scientific Opinion on Lead in Food. EFSA Journal 2010; 8(4): 1570. DOI: 10.2903/j.efsa.2010.1570
Warum haben Säfte mit hohem Fruchtanteil höhere Messwerte?
Das ist der Punkt, der beim Vergleich von Analysen am häufigsten falsch verstanden wird.
Metalle und Mineralstoffe sind überwiegend an das Fruchtfleisch gebunden. Dieselbe Hamburger Studie zeigte: Klarer, gefilterter Saft enthält nur 15 bis 70 % der Gehalte, die im zugehörigen Fruchtpüree gemessen wurden. Wer Saft verdünnt oder stark filtert, senkt damit automatisch alle Messwerte – die erwünschten wie die unerwünschten.
Ein niedriger Absolutwert ist also kein Beweis für eine saubere Frucht. Er kann schlicht bedeuten, dass weniger Frucht enthalten ist.
NUI NONI Original enthält 41 % Noni-Fruchtpüree aus Tahiti, ergänzt um Traube, Granatapfel und Heidelbeere. Ein Wert von 32 % des Grenzwerts ist vor diesem Hintergrund einzuordnen: Er stammt aus einem Produkt mit hohem Püreeanteil, nicht aus einem verdünnten Getränk. Aussagekräftig wird ein Vergleich zwischen zwei Säften erst, wenn man den Fruchtanteil danebenlegt.
Wer führt die Analysen durch?
Die Untersuchung wurde von der Kalb Analytik GmbH in Feldkirch durchgeführt, einem unabhängigen österreichischen Prüflabor mit eigener Niederlassung in der Schweiz. Nicht von uns selbst. Das ist der entscheidende Punkt: Eigenkontrolle im Haus ersetzt keine externe Analytik.
Transparent gehört dazu, dass die Probenahme durch uns als Auftraggeber erfolgte und es sich um eine Stichprobe aus laufender Produktion handelt. Eine behördliche Probenahme hätte formal höheres Gewicht. Für die interne Qualitätssicherung und als Beleg gegenüber Handelspartnern ist dieses Vorgehen üblich und geeignet.
Was ein Prüfbericht nicht sagt
Ehrlichkeit gehört zur Transparenz. Diese Analyse beantwortet vieles – aber nicht alles:
- Sie gilt für die untersuchte Probe. Aussagen über alle jemals produzierten Chargen lassen sich daraus nicht ableiten. Deshalb wird wiederholt geprüft.
- Sie enthält kein Nährstoffprofil. Vitamin- und Mineralstoffgehalte werden in separaten Analysen bestimmt.
- Sie enthält keine mikrobiologische Untersuchung. Die wird gesondert beauftragt.
- Sie bewertet nicht. Ein Prüfbericht liefert Messwerte. Die Einordnung gegen die geltenden Höchstgehalte ist ein zweiter Arbeitsschritt.
Häufige Fragen
Ist Noni-Saft mit Schwermetallen belastet?
Wie jedes pflanzliche Lebensmittel enthält Noni-Saft Spuren von Metallen aus dem Boden. Entscheidend ist die Menge im Verhältnis zu den gesetzlichen Höchstgehalten. In der zitierten Untersuchung von 16 Handelssäften lagen die Werte für Blei, Arsen und Cadmium im Median unter 2 % des Höchstgehalts – eine einzelne Probe überschritt ihn allerdings deutlich. Ohne Analyse lässt sich das einem Produkt nicht ansehen.
Wie oft wird NUI NONI geprüft?
Wir lassen regelmäßig chargenbezogen extern analysieren. Der jüngste Bericht stammt aus dem Juni 2026 und umfasst Schwermetalle, Ethylenoxid und ein Pestizid-Multiscreening.
Was bedeutet „nicht nachgewiesen“ bei Pestiziden?
Dass kein Wirkstoff oberhalb der Bestimmungsgrenze des Verfahrens gefunden wurde. Bei einem Multiscreening werden mehrere Hundert Substanzen gleichzeitig erfasst. Für ein Bio-Produkt ist dieses Ergebnis die analytische Bestätigung des Zertifikats – NUI NONI Original ist bio-zertifiziert unter AT-BIO-301.
Warum wird auf Ethylenoxid geprüft, wenn es verboten ist?
Gerade deshalb. Ethylenoxid darf in der EU nicht zur Lebensmittelbehandlung eingesetzt werden, wurde aber zwischen 2020 und 2022 in zahlreichen importierten Rohstoffen nachgewiesen und führte zu europaweiten Rückrufen. Ein Screening zeigt, ob ein Rohstoff auf dem Transportweg behandelt wurde.
Bedeutet ein Wert von 32 % des Grenzwerts, dass das Produkt grenzwertig ist?
Nein – und die Prozentzahl allein ist ohnehin die falsche Bezugsgröße. Sie beschreibt eine Konzentration, nicht die aufgenommene Menge. Über die Tagesmenge von 120 ml sind es rund 1,2 Mikrogramm Blei, also etwa ein bis fünf Prozent der durchschnittlichen täglichen Aufnahme über die gesamte Nahrung.
Wie viel Blei nehme ich über den Saft im Vergleich zu anderen Lebensmitteln auf?
Deutlich weniger als über Grundnahrungsmittel. Blei nimmt der Mensch überwiegend über pflanzliche Lebensmittel auf – und dort schlagen Brot, Getreide, Gemüse und Kartoffeln stärker zu Buche, weil man davon täglich mehrere hundert Gramm isst. Von einem Saft, der in 60-ml-Portionen getrunken wird, kommt selbst bei höherer Konzentration wenig an. Quecksilber stammt dagegen fast ausschließlich aus Fisch, weshalb sich das Aufnahmeprofil je nach Ernährungsweise stark unterscheidet.
Warum steht im Bericht mg/l, im Gesetz aber mg/kg?
Labore messen bei Flüssigkeiten volumenbezogen, der Gesetzgeber gibt massebezogene Grenzwerte vor. Bei Fruchtsäften liegt die Dichte nahe bei der von Wasser, weshalb der Unterschied bei diesen Größenordnungen keine Rolle für die Bewertung spielt.
Kann ich den vollständigen Prüfbericht einsehen?
Ja. Wir stellen den kompletten Bericht als PDF zum Download bereit – bewusst vollständig statt in Ausschnitten, damit Verfahren, Bestimmungsgrenzen und Fußnoten nachvollziehbar bleiben. Handelspartner und Apotheken erhalten ihn zusätzlich auf Anfrage über unser Team.
Was ist der Unterschied zwischen Noni-Saft und Noni-Püree bei der Analytik?
Püree enthält das Fruchtfleisch und damit einen höheren Anteil der daran gebundenen Metalle und Mineralstoffe. Beide Produkte werden getrennt geprüft und gegen die jeweils zutreffenden Höchstgehalte bewertet.
Unser Standpunkt
Grenzwerte einzuhalten ist die Pflicht jedes Herstellers, keine Leistung. Was ein Unternehmen unterscheidet, ist die Bereitschaft, Zahlen offenzulegen und sie einzuordnen – auch dann, wenn die ehrliche Einordnung mehr Erklärung braucht als eine glatte Zahl.
Genau das ist unser Anspruch als Genossenschaft: nachvollziehbare Herkunft, regelmäßige externe Analytik und die Einordnung der Ergebnisse in verständlicher Sprache.
Mehr dazu: NUI NONI Original · Über NUI


