Magnesium steht auf vielen Etiketten — aber dahinter verbergen sich sehr unterschiedliche Verbindungen. Magnesium kommt nie elementar in eine Kapsel, sondern immer gebunden: an eine Säure, eine Aminosäure oder als Salz. Welche Bindung das ist, bestimmt Löslichkeit, Verträglichkeit und wie viel elementares Magnesium tatsächlich enthalten ist.
Die sieben Formen im Überblick
Magnesiumcitrat — an Zitronensäure gebunden, die organische Form mit hoher Löslichkeit.
Magnesiumbisglycinat — an die Aminosäure Glycin gebunden, die sanfte, magenfreundliche Form.
Magnesiumgluconat — an Gluconsäure gebunden, eine gut lösliche organische Form.
Magnesiumglycerophosphat — an Glycerophosphat gebunden, die fettlösliche organische Komponente.
Magnesiumoxid — die kompakte Depot-Form: viel elementares Magnesium auf wenig Raum.
Magnesiumcarbonat — die basische Form, rundet das Spektrum ab.
Magnesiumchlorid — die salzartige, sehr gut wasserlösliche Form.
Warum die Kombination?
Jede Verbindung bringt andere Eigenschaften mit. Eine Mischung aus organischen und anorganischen Formen verbindet schnelle Löslichkeit mit kompaktem Magnesium-Gehalt — in NUI Magnesium 7 stecken 500 mg elementares Magnesium pro Tagesportion (133 % NRV) aus sieben Quellen.
Einnahme: einfacher geht’s nicht
Zwei Kapseln täglich zu einer Mahlzeit, mit einem großen Glas Wasser. Viele koppeln die Einnahme an die Abend-Routine — wichtiger als die Uhrzeit ist die Regelmäßigkeit.
Aus diesem Artikel
Zugelassene EU-Angaben
Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung.




